Kunst im öffentlichen Raum

Rassismus wählt man nicht.

Wahlkampfzeit auch in Ludwigsburg. Nichts Gutes ist zu erwarten in einem gesellschaftlichen Klima, in dem immer mehr Menschen gegen Geflüchtete auf die Straßen gehen, bewohnte und unbewohnte Flüchtlingsheime angezündet und angegriffen werden. Unschuldige Protestwähler? Gibt es nicht.

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Gegen Rassismus und menschenverachtende Politik - egal von welcher Partei!

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"Restrisiko"

Die Atomkatastrophen von Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011) sind weiter Gegenwart. Die Menschen dort leiden unter den gesundheitlichen und sozialen Folgen der radioaktiven Strahlung. Vor Ort und weltweit leugnen und vertuschen Regierungen die Gefahren von Radioaktivität und deren dramatische gesundheitliche Folgen.

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Immer und bei allen atomaren Prozessen in den Atomanlagen wird Radioaktivität freigesetzt und der Tod von Menschen in Kauf genommen. Politik und atomindustriehörige Wissenschaftler nennen das "Restrisiko".

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Die Toten kommen...

... auch nach Ludwigsburg. Tausende von Menschen sterben Jahr für Jahr beim Versuch, die Grenzen der EU zu überwinden. Mit Mahnmalen in Form eines Grabes wird diesen Menschen jetzt auch hier gedacht und zugleich auf die grausame Abschottungs- und Flüchtlingspolitik der EU aufmerksam gemacht.

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Weitere Gedenkstätten für die Opfer der militärischen Abriegelung Europas und gegen die menschenverachtende Flüchtlingspolitik und rassistische Hetze in der BRD und der EU finden sich in Ludwigsburg jetzt  u.a. auch an der Bärenwiese und nahe der MHP-Arena.

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Solidarität für Kobanê

Kobanê hat den monatelangen Angriff des sogenannten „Islamischen Staates“ abgewehrt. Doch der zum Symbol gewordene Widerstand gegen den IS hatte einen hohen Preis. Hunderte KämpferInnen und ZivilistInnen sind tot, die Stadt ist zu achtzig Prozent zerstört.

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Ob die Solidarität so martialisch daherkommen muss, wie es auch hier im Stadtviertel sichtbar ist, wollen wir an dieser Stelle nicht beurteilen.
Interessierten und solidarischen Menschen seien die Seiten von medico international empfohlen.

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Atomkraft - keine Entwarnung

Die EnBW ist ja raus aus der Stadt - zumindest fast. Dennoch natürlich alles andere als Entwarnung beim Thema Atomkraft.
Im weit entfernten Fukushima dauert die atomare Katastrophe inzwischen über vier Jahre an, mit verheerenden Auswirkungen auf die Bevölkerung und die Umwelt. Im nahen Atomkraftwerk Neckarwestheim werden jetzt mit dem beginnenden AKW-Abriss des Block eins erneut die unlösbaren Probleme mit den radioaktiven Hinterlassenschaften der atomaren Goldesel deutlich. Und überall auf der Welt dauert sie an, die "Reise zum sichersten Ort der Erde" ...

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Mit dem Lieblingstier in der Stadt

Esel werden oft als stur, dickköpfig und dumm beschrieben. Wer jedoch einmal mit den "Langohren" in Ludwigsburg unterwegs war, konnte sich vom Gegenteil überzeugen: Esel sind intelligente, folgsame und zutrauliche Begleiter, die zudem Ihr Einkaufsgepäck tragen. Sie sind trittsicher und daher besonders gut für Wanderungen auf den Pfaden der Shoppingmeile zwischen Bahnhof und Wilhelmsgalerie geeignet. Ihr angenehmes Tempo lässt Sie die Einkauflandschaft genießen und bei Einkauf-Wandergruppen ergibt sich ganz von selbst ein harmonischer Lauf- und Kaufrhythmus.

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Unfair und unwürdig, dem Esel nur einen Platz unterhalb des Norma-Parkhaus anzubieten.

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No Nazis!

Auch 2014: Gegen Nazis und Faschisten - im Schillerviertel, in Ludwigsburg und überall.

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Gegen Gentechnik und andere "Erfindungen"

Kunstwerke im öffentlichen Raum im Schillerviertel sind nicht so geschützt wie zum Beispiel konventionell gezüchteter Brokkoli. Denn das Patent auf sogenannten „geköpften Brokkoli" erstreckt sich vom Saatgut über die Pflanze bis hin zum geernteten Brokkoli. Erhalten hat dieses Patent vom Europäischen Patentamt jüngst Seminis, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Monsanto. Ja dann: Mahlzeit!

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